Wesentliche Stichprobenverfahren und Grundsätzliches zu Stichproben in der Markt- und Meinungsforschung.
Als Stichprobe bezeichnet man die Teilmenge einer Grundgesamtheit, welche in die Untersuchung aufgenommen wird. Als Auswahlsatz bezeichnet man den prozentualen Anteil der Grundgesamtheit, der in der Stichprobe erhoben wird. Bei einem Auswahlsatz von 100% spricht man von einer Vollerhebung. Bei den Auswahlverfahren kann man im Wesentlichen zwischen zufallsorientierten und bewussten Verfahren unterscheiden.
Mögliche Zielsetzungen bei der Generierung von Stichproben:
- Repräsentativität: Die Ergebnisse sollen die Grundgesamtheit widerspiegeln
- Relevanz (evtl. statt Repräsentativität): Die Ergebnisse sollen relevant für die Untersuchungsziele sein








